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Erholsamer Schlaf, der uns hilft, den Körper zu regenerieren, ist ein wessentlicher Bestandteil einer gesunden Lebensweise. Deshalb kommt der Schlafunterlage eine ganz besondere Bedeutung zu.

Der Lattenrost: muss flach, dauerelastisch, anpassungfähig und idealerweise verstellbar sein. Zu beachten ist das mit der Wertigkeit der Matratze auch die Ansprüche an den Lattenrost steigen. Der Abstand der einzelen Leisten und die verstellbarkeit des Rostes sollten mit dem jeweiligen Matratzentypus harmonieren.

Die Matratze: sollte anschiegsam, punktelastisch, klimareguliernd, wärmespeichernd und atmungsaktiv sein. Sie muss der natürlichen Form der Wirbelsäule folgen, nicht umgekehrt!  Die natürliche Form der Wirbelsäule bleibt bei der richtigen Matratze in Idealform. Nur so können sich die Bandscheiben regenerieren, d.h. eine gute Matratze darf weder Brett noch Hängematte sein.

Tonnen-Taschenfederkern: Jede einzelne Feder ist in einen Vlies-Mantel eingenäht und mit den
anderen Federn verbunden. Zwischen 400 - 1000 Federtaschen werden zu einem Gesamtkern verarbeitet. Tonnentaschenfederkerne sind geräuschlos, voll flexibel sowie anschmiegsam und formbeständig. Sie sind sehr gut geeignet für Personen die stark schwitzen.


Kaltschaummatratzen: bieten einen hohen Schlafkomfort. Der Kern behält jahrelang seine Form & Geschmeidigkeit, so dass ein dauerhaft hoher Liegekomfort gewährleistet ist. Kaltschaumkerne besitzen eine hohe Ventilation und schaffen somit eine angenehme Klimaregulierung. Sie zeichen sich auch durch ihr geringes Gewicht aus, was beim Drehen und Wenden der Matratze von großem Vorteil ist.

Viskoelatischematratzen: sind oft in einer Kaltschaum-Visvoschaumkombination erhältich. Viscoschaum reagiert auf Körperwärme und -gewicht mit gesteigerter Druckverteilung, indem er sich gewissermaßen wie eine Gussform dem aufliegenden Körperteil anpasst. Das Ergebniss ist eine deutlich verbesserte Duchblutung der Körperpatien wie Schulter, Rücken, Hüfte und Arme. Die Anpassung erfolgt, je nach Temperatur, ein wenig zeitverstetzt. Bei höheren Temperaturen erfolgt die Anpassung schnell, bei geringeren dauert es ein klein wenig länger. Für Personen die stark schitzen ist dieser Matratzentypus nur bedingt empfehlenswert.

Liegezonen: In der Regel sind Matratzen in 5, 7 oder 9 Liegezonen aufgeteilt. Die ruhebedürftigen Körperbereiche sinken unterschiedlich in die Schlafunterlage ein. Durch die Aufteilung einer Matratze in verschiedene Härtezonen kann der Körper dementsprechend  in die Matratze einsinken und dadurch wird eine Optimale Unterstützung erreicht.  Was dem Körper zur Erholung/ Regenerierung über Nacht entsprechent zu gute kommt. 

Festigkeit/ Härtegrad:  einer Matratze wird durch die Verwendung versch. Feder- /, Kaltschaumkerne erzeugt.  Je nach Körpergewicht, Körpergröße und bevorzugter Liegecharakteristik sollte man die dazu passende Matratze wählen. Die meisten Matratzen gibt es in verschiedenen  Härtengraden die oft mit H1 bis H5 gekennzeichnet sind.  Man kann sich an folgenden Werten orientieren, die allerdings ein Probeliegen nicht ersetzten! Ebenso gelten diese Anhaltspunkte für besonders große oder kleine Menschen mit den jeweiligen Körpergewicht nur bedingt. 

    
H2 :   bis    80 Kg                                                 
H3:    ab    80 kg           
H4:    ab  110 Kg
H5:    ab  130 Kg 
 
 

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